Wildkamera Test 2016:
Die beste Wildkamera kaufen

Wildkamera Test: Großer Wildkamera-Vergleich, ausführliche Reviews und Ratgeber Wildkamera kaufen

Wildkameras sind aus unseren Revieren und Gärten nicht mehr wegzudenken. Sie liefern qualitativ hochwertige Fotos und Videos und ermöglichen uns Einblick, ohne Wild und Tiere zu stören. Sie trotzen mit Gleichmut schlechtem Wetter und lauern Tag und Nacht ausdauernd auf jede Bewegung in ihrer Umgebung. Mit ihrer Hilfe lassen sich nützliche Informationen sammeln und häufige Kontrollgänge vermeiden. Das bringt Ruhe ins Revier und verhilft zu größerem Jagderfolg. Möchten Sie gerne eine Wildkamera kaufen? Wildkamera Test stellt Ihnen die besten Modelle für Jagd, Tierbeobachtung im Garten und Objektschutz vor.

Mit diesen 5 Wildkameras machen Sie alles richtig!

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Wildkameras: Gut getarnte Späher mit Outdoor-Qualität

Die praktischen Fotofallen sind:

  • wetterfest
  • überall einsetzbar
  • gut zu tarnen
  • für Dauereinsatz konzipiert
  • liefern auch nachts gestochen scharfe Bilder

Wildkamera Test: Wildbeobachtung

Foto: © Wojciech Nowak / fotolia.com


Seit sogar ALDI die robusten Outdoor-Überwachungskameras vertreibt (sofern man denn eine abbekommt), sind sie zu ungeahnter Populärität aufgestiegen. Sie eröffnen völlig neue Möglichkeiten zur Überwachung der unterschiedlichsten Orte und sind längst nicht mehr nur bei Jägern beliebt. Sogar bei der Objektüberwachung leisten sie wertvolle Dienste. Wildkamera Test stellt Ihnen die besten Modelle vor, informiert Sie über Einsatzmöglichkeiten, Technik, Handhabung und Preise.

Wie funktionieren Wildkameras?
Welche Fotofallen sind Spitzenreiter?
Wer hat das beste Preis-/Leistungsverhältnis?
Welche Wildkamera hat die größte Blitzreichweite?
Kann ich mir die Bilder aufs Handy schicken lassen?


Wildkamera Test erklärt, wie Wildkameras funktionieren


Wildkamera Test Logo Wildkamera Test: Ratgeber Wildkamera kaufen

An dieser Stelle möchten wir von Wildkamera Test Ihnen ein wenig grundlegendes Wissen weitergeben.


Wildkamera Test Logo Wie funktionieren Wildkameras?

Fotofallen besitzen zunächst einmal das Innenleben einer modernen Digitalkamera in einem robusten wetterfesten Gehäuse. Die clevere Steuerung mit einem infrarot arbeitenden Bewegungsmelder macht sie zu einem hochspezialisierten Werkzeug. Die Hersteller verbauen vor allem sogenannte PIR Sensoren, das ist die Abkürzung für „Passive Infrared“.

Diese Technik kennen Sie auch von den handelsüblichen Bewegungsmeldern, die z.B. die Außenbeleuchung an Ihrer Haustür steuern. Der Sensor in der Wildkamera reagiert auf Wärmestrahlung in Kombination mit Bewegung. Und das funktioniert mit einem raffinierten Kunstgriff:

Lebewesen strahlen Wärme ab. Der PIR Sensor der Kamera nimmt diese infrarote Strahlung wahr, sobald sich die Wärmequelle in Bewegung befindet. Dazu ist vor dem Erfassungsbereich des Sensors eine Streuscheibe befestigt, die in viele kleine Segmente aufgeteilt ist. Jedes dieser Segmente enthält eine winzige Linse, die die aufgenommene Strahlung bündelt und auf das eigentliche Sensorfeld weiterleitet.

Wenn sich nun ein Mensch oder ein Tier durch das Sichtfeld der Kamera bewegt, bewegt sich auch die Wärmestrahlung auf dem Sensor von Segment zu Segment. Beim Übergang wird es für einen kurzen Moment „kalt“.

Sie können sich das mit einem kleinen Experiment gut nachvollziehen. Peilen Sie einfach durch Ihre gefächerten Finger zur abendlichen Sonne hin. Bewegen Sie Ihre Hand ein wenig hin und  her und beobachten Sie, wie die Sonnenstrahlung von Zwischenraum zu Zwischenraum wandert und dazwischen jeweils einen kurzen Schatten in Ihr Auge wirft. Der Sensor registriert diesen Wechsel von warm zu kalt zu warm und weckt die Kamera aus dem Stand-by-Modus auf.

Wildkamera Test Tipp: Die Reichweite des Bewegungssensors ist je nach Modell unterschiedlich. Oft lässt sich die Empfindlichkeit im Menü der Kamera einstellen. Bei unseren ersten Gehversuchen mit unserer Dörr Wildkamera hatten wir z. B. viele schöne Bilder der Linienbusse, die in gut hundert Metern an unserem Grundstück und der angrenzenden Wiese vorbeifahren. Hier sorgt eine etwas geringere Einstellung der Empfindlichkeit für Abhilfe.


Wildkamera Test Logo Batterieverbrauch: die Marathonläufer

Durch die Steuerung per Bewegungsmelder erklären sich die sehr langen Standby-Zeiten der Kameras. Ein Batteriesatz hält meistens wochenlang, bei manchen Modellen sogar viele Monate. Die Kamera „schläft“ schließlich die meiste Zeit und wacht nur zwischendurch immer wieder kurz auf, um ein paar Fotos oder Videos aufzunehmen und dann wieder in den stromsparenden Lauerzustand überzugehen. Im Standby-Modus ist nur der Bewegungsmelder aktiv, der Rest der Kamera ruht.

Einen etwas höheren Energiverbrauch besitzt der Videomodus bei Nacht, da während der gesamten Zeit der Aufnahme die Infrarot-LEDs eingeschaltet bleiben müssen, um die Umgebung auszuleuchten. Womit wir beim interessanten Thema Nachtaufnahmen mit LED angelangt wären.



Wildkamera Test Logo Nachtaufnahmen mit Wildkameras

Um auch nachts gestochen scharfe Bilder aufnehmen zu können, setzen die Hersteller auf eine ausgereifte Infrarot-LED-Technik. Der Infrarot-Blitz leuchtet die Umgebung für die Dauer des Fotos oder Videos aus. Deswegen ist die Bezeichnung „Blitz“ eigentlich irreführend, wenn sich die Wildkamera im Video-Modus befindet.

Infrarotes Licht ist für Menschen nicht sichtbar, aber der Fotosensor der Wildkamera ist dafür in hohem Maße empfindlich. Übrigens wie alle Fotosensoren, auch die aus herkömmlichen Digitalkameras. Bei diesen Kameras wird das Infrarotlicht jedoch mit einem Filter vom Fotosensor ferngehalten, da die Bilder ansonsten fehlerhafte Farben aufweisen würden.

Auch Wildkameras besitzen einen solchen Infrarot-Sperrfilter in Form einer beweglichen Filterscheibe, die sie beim Wechsel vom Tag- in den Nachtmodus automatisch vor den Fotosensor schwenken. Diesen Vorgang kann man sogar hören, denn er verursacht ein leises Klickgeräusch.

 

Wildkamera Test erklärt: Der bewegliche Infrarot-Filter hat schon für so manches Missverständnis gesorgt. Wenn die Kamera ausgeschaltet ist, kann er sich nämlich locker hin- und herbewegen. Wenn Sie Ihre Wildkamera ein wenig schütteln, können Sie ihn leise klappern hören. Manchmal bleibt er beim Abschalten der Kamera auch in einer Zwischenposition stehen und ist dann noch teilweise zu sehen, wenn man von vorne auf den Sensor schaut. Wer das nicht weiß, denkt natürlich zunächst an einen Defekt! Der kleine Sperrfilter steht jedoch sofort wieder Gewehr bei Fuß, sobald die Kamera eingeschaltet wird.

Den Wechsel zwischen Tag- und Nachmodus erledigen alle Fotofallen automatisch zweimal täglich während der Dämmerung. Der große Vorteil der Infrarottechnik ist die völlige Unauffälligkeit, mit der Wildkameras nachts ihren Dienst versehen. Der Nachteil liegt darin, dass die Kameras Fotos und Videos nachts nur in s/w aufnehmen können. Für Farbbilder bräuchte es ein herkömmliches helles Blitzlicht im sichtbaren Bereich, wie Sie es von Ihrer normalen Kamera oder Ihrem Handy kennen.


Wildkamera Test Logo Welche LED-Blitztechnologie soll ich wählen?

Es ist eine Grundsatzentscheidung beim Kauf einer Wildkamera: Soll ich auf reguläre „weiße“ LEDs setzen oder die unsichtbare „schwarze“ Variante wählen? Reguläre LEDs nutzen Licht der Wellenlänge um die 850 nm. Dadurch besitzen sie eine hohe Reichweite und ermöglichen qualitativ hochwertige Nachtaufnahmen. Man erkennt jedoch ein leichtes rotes Glühen, wenn sie angeschaltet sind.

Dagegen sind die sogenannten No-Glow- oder Black-LEDs völlig unsichtbar, selbst wenn Sie während der Aufnahme direkt hineinschauen. Sie arbeiten im Bereich von 950 nm und sind damit langwelliger als die regulären Low-Glow-LEDs. Dadurch erklärt sich auch die deutlich reduzierte Reichweite.

Um Blitzreichweite und Bildqualität auf ein vergleichbar gutes Niveau zu bringen, benötigt eine No-Glow-Kamera also deutlich mehr LEDs als eine Kamera mit regulärer Technik. Doerr verbauen bei ihrer SnapShot Mini BLACK beispielsweise 40 LEDs im Vergleich zu 28 LEDs bei der regulären SnapShot Mini. Andere Hersteller versuchen die geringere Reichweite durch längere Belichtungszeiten zu kompensieren, was jedoch unweigerlich zu Problemen mit Bewegungsunschärfe führt.

Wildkamera Test Tipp: Zur Objektüberwachung eine Fotofalle mit schwarzen LEDs wählen! Hier spielen diese Kameras ihren großen Vorteil aus: die verminderte Entdeckungsgefahr. Für alle anderen Zwecke sind reguläre LEDs vollkommen ausreichend. Die vielen gelungenen Aufnahmen auch von empfindlichem Wild zeigen, dass man auch hier bedenkenlos die preisgünstigere Low-Glow-Variante einsetzen kann. Eine Ausnahme gibt es jedoch: Für die Beobachtung empfindlicher Vogelarten am Nest benutzen Sie besser schwarze LEDs.


Wildkamera Test Logo Kleiner Tipp zur Tarnung der Fotofalle

Bresser 3340002 HD Wildkamera 12 MP mit SSL-E-Mail/MMS Versand2

Wildtierkameras sind mit ihren unauffälligen Camouflage-Mustern bereits von Haus aus sehr gut getarnt. Auch die mitgelieferten Montagegurte sind oft in einem matten Grünton gehalten.

Trotzdem sind die Gurte auffällig! Die Wildkamera verschmilzt optisch stark mit dem Hintergrund, wenn sie an einem Baumstamm hängt. Die Montagegurte stechen jedoch sofort als Fremdkörper ins Auge.

Daher benutzen wir von Wildkamera Test einfach Gartendraht zur Montage. Der ist preisgünstig und kann leicht auf die richtige Länge geschnitten werden. Die Montage der Fotofalle geht damit sogar leichter von der Hand als mit den mitgelieferten Gurten. Vor allem aber ist der Gartendraht am Baum völlig unauffällig.

Viele gute Tipps zum perfekten Positionieren gibt’s übrigens im Wildkamera Test Ratgeber „Wildkamera richtig positionieren“.

 

 


Wildkamera Test Logo Faszination Zeitraffer-Video

Bestimmt haben Sie schon einmal ein sogenanntes Time Lapse-Video gesehen. Einen unwiderstehlichen Reiz besitzen für mich z. B. Zeitraffer-Aufnahmen von Wolken, die schnell und tief über die Landschaft hinweg ziehen. Aber auch der Aufbau eines Gartenhäuschens, das Keimen von Kressesaat oder der Verkehr auf einer belebten Kreuzung ergeben spannende Motive.

Mit vielen Fotofallen ist es ganz einfach, solche Timelapse-Videos selbst herzustellen. Zum Beispiel mit der Wild-Vision Full HD 5.0: Mit der Serienbildfunktion machen Sie in regelmäßigen Abständen Einzelbilder. Als Intervall lassen sich 5 Sekunden bis 8 Stunden einstellen. Zusätzlich können Sie die Aufnahmen mit der Zeitfenster-Einstellung auf bestimmte Uhrzeiten begrenzen.

Wildkameras sind besonders für Zeitraffervideos bei Tag geeignet, da sie nachts in den monochromen Infrarot-Modus umschalten. Die so entstandene Bildserie setzen Sie dann mit einer Timelapse-Software zu einem Video zusammen. Es gibt in diesem Bereich einige gute kostenlose Programme. Ziemlich spannend finden wir z. B. die Freeware Panolapse, die eine eine perspektivisch korrekte Bewegung der Kamera simuliert. Mit dem Resultat sorgen Sie dann auf YouTube oder Facebook für Furore!


Wildkamera Test Logo Wo werden Fotofallen eingesetzt?

 Im Jagdrevier:
Als Jäger können Sie eine Wild Überwachungskamera vielseitig einsetzen. Lernen Sie das Wild in Ihrem Revier besser kennen und erfahren Sie, was während Ihrer Abwesenheit an den verschiedenen Plätzen geschieht. Überwachen Sie Kirrung, Luderplatz und Wildwechsel und identifizieren Sie die besten Flächen zur Bejagung.
Tierbeobachtung im Garten:
Möchten Sie gerne wissen, welche Tiere sich in Ihrem Garten aufhalten? Mit einer Wildkamera erweitern Sie nicht nur Ihr Wissen darüber, wer in Ihrem Garten lebt, sondern bekommen auch noch tolle Bilder von der Tierwelt um Sie herum.
 Wissenschaft und Tierschutz:
Wildkameras sind unersetzliche Helfer beim Wildtiermonitoring. Auch im Tierschutz leisten sie wertvolle Dienste, z.B. um Fütterungsplätze zu überwachen.
 Objektüberwachung:
Zur Überwachung und Sicherung von Objekten haben sich Wildkameras vielfach bewährt. Mögliche Einsatzorte sind z.B. Haus und Garten, Ferienhäuser oder Schrebergärten. Auch Lager- oder Produktionshallen und landwirtschaftliche Gebäude und Grundstücke können wirkungsvoll überwacht werden. Hierzu schließen Sie die Kameras je nach Bedarf ans Stromnetz an oder betreiben sie mit Batterien oder Akkus.
 Diebstahl und Einbruch:
Vom Apfelklau im Hausgarten bis hin zum bandenmäßigen Diebstahl auf Baustellen: Ein gestochen scharfes Foto oder Video versetzt Sie in die Lage, die Täter zu identifizieren. Auch Einbrecher mussten schon Bekanntschaft mit den kleinen Überwachungskameras machen und hinterließen ungewollt Reportagefotos ihrer Aktivitäten und damit einen wertvollen fotografischen Beweis. Die kleinen Überwachungskameras sind übrigens auch im Innenbereich gut einsetzbar.
 Vandalismus und illegale Müllentsorgung:

Viele Gebäudebesitzer können ein Lied davon singen: Wiederholte Gaffitischmierereien und Wildpinkeln gehören nicht nur in den Städten zu den täglichen Ärgernissen. Auch das illegale Abladen von Müll ist vielerorten ein Problem. Fotofallen können auch hier wesentlich zur Aufklärung beitragen.

Wildkamera Test: Die beste Wildkamera kaufen

Wenn Sie eine Wildkamera kaufen möchten, schauen Sie doch einfach in unsere Reviews. Dort finden Sie ausführliche Besprechungen der unterschiedlichen Wildkameras. Wir haben auch die technischen Daten der jeweiligen Fotofalle für Sie zusammengestellt. Eine schnelle Orientierung erhalten Sie über unsere Vergleichliste sowie die Liste „Beste Wildkameras“. Wildkamera Test wünscht Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern!


Mit diesen 5 Wildkameras machen Sie alles richtig!

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